
Teilnehmer*innen für trauergruppe gesucht
Liebe/r Trauernde, Du bist hier herzlich willkommen.
Trauer ist eine sehr persönliche Reise, doch sie geschieht auch im Austausch mit anderen, die Ähnliches durchlebt haben. Du bist nicht allein. Deine Trauer ist echt, Deine Gefühle sind gültig, und Dein Weg ist wichtig.
Wir planen eine neuen Trauergruppe, in der ein sicherer Raum für Dich entstehen soll, in dem Du zuhören darfst, gehört wirst und Deine Gefühle ohne Urteil ausdrücken kannst – ganz gleich, ob Schmerz, Wut, Verwirrung, Leere oder Hoffnung Dich gerade begleiten.
Deine Erinnerungen, Deine Fragen, Deine Momente des Stillstehens und die kleinen Augenblicke, die dennoch tragen, dürfen hier geteilt und gemeinsam verarbeitet werden. Trauer bleibt dennoch etwas sehr Persönliches. Niemand wird gedrängt, etwas zu teilen, was sich zu schwer anfühlt. Wir gehen behutsam miteinander um und gehen in Deinem Tempo weiter.
Gemeinsam möchten wir den Prozess der Trauer durchleben, den schmerz beweinen, uns aber auch über die Lichter freuen, die in jeder Dunkelheit zu finden sind und uns tragen helfen, was vorerst untragbar scheint.
Da es sich hier nicht um eine klassische Selbsthilfegruppe, sondern eher um einen psychotherapeutisch-orientierten Heilkreis handelt, der professionell angeleitet wird, zeigen wir Dir auch Lösungswege auf und geben Dir Bewältigungsstrategien an die Hand.
Wir werden an jedem einzelnen Termin gezielt ein Thema aufgreifen, das die Gruppe gerade besonders beschäftigt und bewegt. Ziel ist es, die Erstarrung zu lösen und damit raus aus der Stagnation zu finden. Indem wir gemeinsam neue Erkenntnisse sammeln und in alte Sichtweisen und Denkmuster einfließen lassen, ermöglichen wir der Trauer, ins Fließen zu kommen.
Jede Religion und Glaubensrichtung ist willkommen. Wir werden das Thema Sterben,Tod und Trauer sensibel und mit spiritueller Feinfühligkeit und Offenheit behandeln, was bedeutet, dass alles gedacht und gesagt werden darf, was innerlich bewegt. Heilung geschieht, wenn Grenzen überwunden werden.
Als selbst betroffene Mutter eines verunfallten Sohnes, hypnosystemische Trauerbegleiterin und zertifizierte Sterbeamme nach Claudia Cardinal möchte ich Dir helfen, wieder Sinn und Orientierung zu finden, damit Dein Leben trotz Deines Verlustes wieder lebenswert wird. Mein Kollege, René Röderstein, steht mir dabei als Hypnosetherapeut, Coach und Mediator hilfreich zur Seite.
Planung:
Für den Anfang sind 10 zweistündige Termine vorgesehen mit Option zur Verlängerung, falls sich die Gruppe das wünscht.
Die Gruppe wird sich alle 2 Wochen im Praxiszentrum UNISANA in Köln, Salierring 11, treffen. Der Wochentag wird noch festgelegt, Beginn soll das Ganze möglichst schon im November.
Pro Termin veranschlagen wir 20,-€ pro Person, die im Vorfeld als Gesamtsumme von 200,-€ bezahlt werden müssen, damit die Fluktuation nicht zu groß ist, keine Unruhe in die Gruppe kommt und wir auch nicht auf unseren Ausgaben sitzenbleiben.
Solltest Du erst später feststellen, dass Du Dich in Deiner Gruppe absolut nicht wohlfühlst, werden wir einen Weg finden und Dir ggf. den Betrag zurückerstatten.
Falls Du Interesse an einer Trauergruppe hast, dann schreibe uns eine kurze Mail an: kontakt@praxis-kreativerleben.de,
in der wir erfahren, um wen Du trauerst (Kind, Partner oder Elternteil), wie es zum Tod kam (Krankheit, Unfall, Suizid) und wie lange der Tod Deines geliebten Menschen schon her ist (bei Beginn mind. ein halbes Jahr). Diese Informationen benötigen wir, um die Gruppen passend zusammenstellen zu können.
Wir hoffen, Dich in unserer Runde sehen und halten zu können.
Du weißt nicht, wie stark Du bist, bis stark zu sein die einzige Wahl ist, die Du hast.
Mitfühlende Grüße und eine herzliche Umarmung
von Claudia Paschke und René Röderstein

Wohin mit meinem Trauerschmerz?
Trauer um einen geliebten Menschen ist nichts, was man wegschieben kann. Sie kommt und geht, wie sie will, meist in Wellen – mal ganz schmerzlich lähmend, dann wieder sehnsuchtsvoll mit überschwemmender Liebe für denjenigen Menschen, der uns verlassen hat. Mal schlägt man durch die gefühlte Schwere gnadenlos am Boden auf, dann wieder mag man am liebsten ganz leicht werden, dissoziieren und wegfliegen, um dem Irdischen ebenfalls zu entfliehen mit der bitteren Erkenntnis, dass man vor sich selbst niemals weglaufen kann, auch nicht durch Suizid.
Das Leben spielt sich nach einem Verlust zwischen zwei Extremen ab, und es dauert seine Zeit, bis man sich wieder emotional auf einer neuen Ebene eingependelt hat, auf der es sich mit sich selbst und anderen Menschen halbwegs „normal“ weiterleben lässt, trotz der gemachten Erfahrung, die aus dem Bewusstsein nicht mehr gelöscht werden kann.
Wer den Trauerschmerz kennt weiß, wie schwierig es ist, dieses Gefühl irgendwie in den Griff zu bekommen, weil es so überwältigend ist wie kein anderes. Überall lauern Trigger, die die ganze Ladung an Emotionen hochschwemmen - meist in den unpassendsten Momenten. Wir scheinen dieser Kraft gegenüber hilflos ausgeliefert zu sein.
Der Verarbeitungsweg
Jeder Mensch neigt dazu, Unangenehmes zu verdrängen und sich lieber abzulenken. Aber das funktioniert auf Dauer nicht, schon gleich gar nicht in der Trauer. Was weggedrückt wird, kehrt mit doppelter Kraft zurück. Fragen schreien regelrecht nach Antworten, und keiner entgeht in der nahen Konfrontation mit dem Tod der Auseinandersetzung mit den Urfragen des Lebens. Auf sich selbst zurückgeworfen sucht man automatisch nach Erklärungen, welche die empfundene Last abmildern. Und genau deshalb wächst man daran. Es ist also unabdingbar, sich den im Schmerz aufkommenden Sinnfragen und Ängsten tapfer zu stellen, um im Trauerprozess irgendwann Erleichterung zu finden. Und dafür braucht es nun mal tiefere Erkenntnisse, welche das alte, begrenzte Weltverständis ablösen, das ihn erzeugt hat. Jeder Schmerz fordert dazu auf, Grenzen zu sprengen. Haben wir das einmal getan, werden wir nie wieder in alte, blockierende Denkmuster zurückfallen.
Es gibt viele Methoden, die uns sanft wieder zurück in unsere stabile Mitte führen. Man muss an seiner Geschichte nicht zerbrechen, egal, was passiert ist, sondern kann daraus erneuert hervorgehen wie Phönix aus der Asche.
Um sich Erleichterung zu verschaffen, hilft manchen der meditative Rückzug nach innen, anderen das nach Außen bringen von Gedanken und Gefühlen durch Reden, intuitives Schreiben oder Malen. Was wir aktiv von innen nach außen bringen, fließt ab und macht Platz für das Empfangen von Neuem und Unbekanntem, das nur einfließen kann, wenn wir in die Stille gehen und passiv werden. Es braucht also beides. Unterbrechen wir den Strom des Lebens in nur eine Richtung, stagnieren wir. Bewegung muss der Atmung gleichen – ein und aus, sonst erstickt man. Und dem muss unbedingt vorgebeugt werden, damit Trauerlähmung kein Dauerzustand wird.
Die NEUROGRAPHIK® als Hilfsmitel zur Trauerverarbeitung
In meiner Trauer durfte ich mit der NEUROGRAPHIK® eine sehr wirkungsvolle Methode kennenlernen, die auf ihre Art beide Pole miteinander vereint und damit Körper, Geist und Seele zurück ins Gleichgewicht bringt. Und da ich davon überzeugt bin, dass auch Sie sich für die NEUROGRAPHIK® begeistern können, weil sie ein guter und einfacher Weg ist, sich aus der Erstarrung und Abkapselung zu befreien, biete ich Ihnen an, in meinem Workshop diese wunderbare Methode kennenzulernen.
Gemeinsam verarbeiten wir unsere Trauer, indem wir den Schmerz zulassen, ihn auf dem Papier entladen und dort so lange transformieren, bis er abfließen kann. Neuen, tröstlichen Gedanken wird damit Raum geben. Je mehr Du Dich für diesen heilsamen Prozess öffnen und zulassen kannst, dass Helles mitten ins Dunkle strömt, desto besser kann es Dir trotz der Traurigkeit gehen. Trauer ist nicht weg, weil die Liebe und damit das Vermissen bleibt, aber Du wirst merken, dass mehr Liebe statt Schmerz in Deinem Gemüt überwiegt, wenn scheinbar Untragbares von Dir tragbar gemacht werden konnte.
Ich möchte Dich recht herzlich zu dieser ganz besonderen Erfahrung einladen.
Wer gerne zeichnet, um sich zu entspannen, und außerdem erfahren möchte, was Linien, Formen und Farben mit unseren Gedanken und Gefühlen zu tun haben, darf sich ganz besonders angesprochen fühlen. Oft angewendet ermöglicht Dir diese Methode, Deinen Verlust besonders sanft und gesund Schritt für Schritt zu verarbeiten. Man braucht dafür kein künstlerisches Talent, nur etwas Zeit mit sich und den Willen, nicht aufzugeben. Der Rest passiert von alleine. Jeder kann das. Wir sind dafür gemacht, uns kreativ auszudrücken. Und wer trotzdem meint, nicht talentiert oder kreativ genug zu sein, um mithalten zu können, folgt einfach dem Algorithmus dieser Methode und darf sich am Ende wundern und gleichzeitig darüber freuen, wie sich seine alten begrenzten Überzeugungen dabei auflösen.
Neurographik® ist nicht nur eine Zeichen- und Maltechnik, sondern vor allem eine Heilungs- und Manifestationsmethode, die man auch als „Meditation mit dem Stift“ bezeichnen kann. Sie ermöglicht Dir einen ganzheitlichen Blick auf Deine Themen zu werfen und bringt Festgefahrenes wieder ins Fließen. Du kannst Dir beim Zeichnen regelrecht ein Bild von Dir selbst machen und darüber hinaus lernen, wie Du Deine Stifte dafür nutzen kannst, lebensverändernde Prozesse anzustoßen. Gedanken erschaffen Realität, und wenn wir sie auf´s Papier bringen und sie dort umformen, macht das auch etwas mit uns und unserem Leben.
Neurographik® ist also ein spielerisches Werkzeug zur Klärung, Verarbeitung und Bewältigung innerer Blockaden. Dabei macht das Ganze auch noch verdammt viel Spaß, vor allem im geselligen Miteinander. Probier es einfach mal aus! Du wirst begeistert sein.
Bei Interesse melde Dich gerne bei mir unter:
Mail: kontakt@praxis-kreativerleben.de
Mobil: 0179-1313954
Kostenbeitrag: 50,-€ pro Person bei min. 5 Teilnehmern
Materiel: wird gestellt
Veranstaltungsort: Praxiszentrum UNISANA, Salierrimng 11, 50677 Köln
Kursleitung: Claudia Paschke (Praxis KreativERLEBEN Köln)
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Neurographikspezialistin

LAUFENDES ANGEBOT
Hast Du schon einmal etwas von Neurographik® gehört?
Neurographik® ist nicht nur Meditation mit dem Stift und damit eine höchst entspannende Angelegenheit, die auch noch bezaubernde Kunstwerke hervorbringt, sondern auch eine Heilungs- und Manifestationsmethode. Du kannst lernen, Dich in Deinen Kreationen selbst zu erkennen und damit lebensverändernde Prozesse anstoßen.
Wer sich klar darüber ist, was er nicht will, kommt schneller ans Ziel als jemand, der nur auf bessere Zeiten wartet. Komm ins Tun! Steh auf und setze etwas in Bewegung, um Dich selbst in Deinem unendlichen Potenzial neu auszuprobieren! Raus aus den festgefahrenen Mustern und einschränkenden Gedanken! Rein ins bewegte Erleben! Im Überlebensmodus zu verharren ist ganz sicher nicht der Grund, wofür wir in diese Welt eingetreten sind.
Neurographik® ist ein spielerisches Werkzeug zur Klärung, Verarbeitung und Bewältigung Deiner Probleme. Es löst Blockaden und bringt Festgefahrenes wieder ins Fließen.
Dabei macht das Ganze auch noch verdammt viel Spaß, vor allem im geselligen Miteinander. Probiere es einfach mal aus! Es kostet nicht die Welt.
Ich biete regelmäßig Gruppenangebote im Praxiszentrum UNISANA am Salierring in der Kölner Südstadt an. Du brauchst nichts mitzubringen außer Neugier und Interesse. Von Vorteil wäre noch eine zu bewältigende Aufgabe, die Du lösen möchtest, um den Erfolg nachher an etwas messen zu können.
Deine Claudia Paschke